Angebot

Interdisziplinäres und vernetztes Denken halte ich, der ich mit Interesse an Steuerfragen sehr an der Schnittstelle von öffentlichem Recht und Privatrecht tätig bin, für sehr wichtig. Berufsbedingte Scheuklappen sind mir als freier Geist im Sinne antiker Bildung ein Dorn im Auge, was rasch dazu geführt hat, dass ich mich nie damit begnügt habe, nur eine „Königsdisziplin“ zu verfolgen.

 

Entsprechend privat- und öffentlich-rechtlich durchmischt sind auch meine vier Kerngebiete:

  • Steuer- und Abgabenrecht (inkl. einfache Steuererklärung und Optimierungsberatung)
  • Verwaltungsrecht (inkl. Verfassungsrecht)
  • Vertragsrecht (insb. auch Mietrecht, AGBs sowie Statuten)
  • Betreibungsrecht (sowie Zivilprozessrecht allgemein)

 

Darüber hinaus bin ich ebenso in den nachfolgenden Gebieten für Sie tätig:

  • Haftpflichtrecht
  • Personenrecht (insb. Vereinsrecht sowie Persönlichkeits- und Privatsphäreschutz)
  • Familien- und Erbrecht
  • einfaches Gesellschafts- und Unternehmensrecht
  • Übertretungs- und Nebenstrafrecht
  • weitere Rechtsgebiete auf Anfrage

 

Meine Tätigkeit zu Ihren Handen wird individuell und einzelfallweise festgelegt. Beratung oder Vertragsausarbeitung ist dabei ebenso möglich wie das Verfassen von Rechtsschriften oder Kommunikation mit der Gegenpartei. Vertretungen ausserhalb des anwaltlichen Monopolbereichs übernehme ich sehr gerne (auch vor Gerichts- oder Verwaltungsbehörden).

Was Treffen mit der Klientschaft betrifft, so nehme ich gerne nach Möglichkeit auf deren Bedürfnisse Rücksicht (z.B. bei Ihnen vor Ort, an einem diskreten neutralen Ort etc.).

Ich erlaube mir den Hinweis, dass häufig langwierige und kostspielige Rechtsstreitigkeiten dadurch hätten vermieden werden können, dass die eine Partei früh genug um Rechtsauskunft ersucht oder bei Rechtsgestaltungen den gesetzlich zulässigen Rahmen vorgängig abgeklärt hätte, was im Nachhinein die weitaus günstigere Investition gewesen wäre. Während viele tatsächlich auftretende Rechtsstreitigkeiten in der Praxis weitaus weniger komplex sind als in der Vorlesung besprochene pathologische Grenzfälle, kann es im Einzelfall dennoch Sinn machen, präventiv auch ans Ungewöhnliche zu denken.

Ferner ist mir Einigungsbereitschaft generell sehr wichtig, sodass ich im privatrechtlichen Bereich den Beteiligten zunächst stets den bilateralen Gesprächsweg nahelege (wenn man den Staat auf der Gegenseite bzw. im öffentlichen Recht viele zwingende Normen hat, sieht es naturgemäss anders aus) und diesen nur in begründeten Einzelfällen überspringen würde (Stichwort aussergerichtliche Vergleichsverhandlungen). Dass man mit einer Gegenpartei gar nicht reden kann oder Fristendruck dies faktisch verunmöglicht, mag natürlich auch vorkommen. Dennoch: Sie werden sich mit grosser Wahrscheinlichkeit – nicht nur finanziell, sondern auch auf charakterlicher Ebene – auf lange Sicht besser und reifer fühlen, den Dialog zumindest gesucht zu haben.